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Freitag, 29. Dezember 2017 - 07:52 Uhr

Ab heute Leinenpflicht für alle ängstlichen und alten Hunde!

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Heute beginnt der Verkauf von Feuerwerkskörpern.

Das bedeutet gleichzeitig, dass es jederzeit zu einem Knall kommen kann, der Deinen Hund erschreckt.

Wir wollen nicht in den nächsten ständig Hilferufe wegen entlaufenen Hunden erhalten, daher lest Euch den Post von Ines Kiene durch..... Sie hat sehr viel Erfahrung mit der Suche nach weg gelaufenen Hunden sammeln müssen und wenn Du das Weglaufen verhindern kannst, dann solltest Du dies auch tun!

https://www.facebook.com/inkipinki.fahr/posts/1311675148959694


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Donnerstag, 28. Dezember 2017 - 14:50 Uhr

Wozu gehörst Du?

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Bist Du ein Silvester-Mensch oder gehörst Du zu den Neujahrs-Leuten?

Lies mehr über gute Vorsätze.... 
https://www.hundezentrum-nguyen.de/gute-vorsaetze


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Dienstag, 26. Dezember 2017 - 14:48 Uhr

Danke für Dein Vertrauen!

Jetzt zu Weihnachten ist es angebracht dafür dankbar zu sein, dass es uns gut geht.
Dankbar sein, dass wir gesund sind. 
Dankbar, dass unsere Freunde und Familie keine Unfälle hatten.

Dankbar, dass Ihr Kunden uns großes Vertrauen entgegen gebracht habt. 
Dankbar, dass wir Euch für einen Teil Eures Lebens begleiten dürfen.

Dankbar, dass wir mit Geschäftspartnern so unkompliziert zusammen arbeiten konnten.
Dankbar, dass wir neue Partner kennen gelernt haben.

Danke, dass es Euch gibt!
Ihr seid ein großes Geschenk!
Ihr seid der Antrieb jeden Tag Gedanken zu machen wie es in Zukunft weiter geht.

😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘

 

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Sonntag, 24. Dezember 2017 - 14:46 Uhr

Wir wünschen Euch Frohe Weihnachten!

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Der Zauber der Weihnacht,
er trifft auch dich.
Lasse es geschehen,
wehre dicht nicht.

So wird es für dich (euch)
eine besinnliche Weile,
halte inne, ganz ohne Eile.

Dann leuchten die Augen,
das Herz wird warm und weit,
willkommen schöne Weihnachtszeit.

- Katharina Anders, die Redaktion (http://xn--weihnachtsgrsse24-e3b.de/) -


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Dienstag, 19. Dezember 2017 - 08:40 Uhr

Wenn der Hund nicht ins Haus kommen will

Kennst Du das auch?

Dein Hund rennt im Garten herum und wenn Du ihn wieder ins Haus rufen willst, kommt er einfach nicht und beginnt sogar noch zu protestieren.

 

Und dann erinnerst Du Dich an den Grundsatz: Du musst dafür sorgen, dass Dein Hund den Befehl ausführt.

 

Nun beginnt leider ein Teufelskreis. Du rennst hinter Deinem Hund her und treibst ihn in die Ecke. Anschließend schnappst Du ihn irgendwo und bringst ihn unter schweißtreibendem Krafteinsatz ins Haus.

 

Doch warum ist dieses Problem entstanden?
Dein Hund denkt, Du bist voll der Stimmungskiller und immer wenn Du rufst ist Spiel und Spaß beendet.

Überleg doch bitte mal, wie oft Du an der Terassentür stehst und Deinen Hund rufst damit er ins Haus kommt und das Spiel tatsächlich beendet wird.

 

Und jetzt ergänzt Du diese Aufzählung um die Häufigkeit, dass Du Deinen Hund im Spiel zu Dir rufst, ihn belohnst und mit ihm zusammen dann noch eine Runde Spaß im Garten oben drauf setzt.

 

Welche der zwei Varianten hat öfter stattgefunden?

 

Weißt Du nicht genau was Du ändern musst? Dann merke Dir schon mal den 12. Januar! An diesem Tag startet die Erfolgschallenge bei der Du das Rezept für erfolgreiches Lernen erhältst.

 

In meiner Challenge erfährst Du wie Du in Zukunft Deine Vorstellung von einem gut erzogenen Hund ohne Hilfe wahr werden lassen kannst. Hier geht es zur kostenfreien Challengeanmeldung: https://www.hundezentrum-nguyen.de/erfolgschallenge/


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Donnerstag, 14. Dezember 2017 - 14:05 Uhr

Mangelware Zeit

Zeit ist Geld
Zeit ist knapp
Zeit rennt uns davon
Zeit muss man sparen

Zeit muss man wirklich sparen?????

 

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In der heutigen Zeit haben wir so viele technische Helfer, die uns den Alltag erleichtern sollen und uns mehr Zeit für Freizeit schaffen sollen.

Doch warum haben wir heute viel mehr Stress?
Warum haben wir trotzdem nie so viel Zeit, dass wir eine Aufgabe in Ruhe, mit der nötigen Konzentration, der angebrachten Sorgfalt und mit Genuss ausführen können?

Warum sitzt uns ständig der Gedanke im Nacken, dass wir schnell-schnell machen müssen damit wir für etwas anderes wieder mehr Zeit raus schlagen können?
Haben wir dann auch tatsächlich mehr Zeit wenn wir sie woanders weg genommen haben?

Was macht das mit meinem Hund wenn ich bei ihm Zeit einspare?

Was passiert mit meinen Ansprüchen an den Hund wenn ich keine Zeit habe um mit ihm gezielt Situationen zu üben?

Wie gehe ich mit dem Problem um wenn ich in 2 Jahren feststelle, dass es für das Einüben von Dingen zu spät ist und mein Hund dann bestimmte Sachen nicht beherrscht?

Was ist, wenn mir die Zeit davon rennt weil ich mir ein bestimmtes Ziel gesetzt habe? 
Darunter ist zu verstehen, dass ich meinem neu eingezogenen Welpen 3 Wochen eingeplant habe um mit ihm die Stubenreinheit und das Alleinbleiben zu üben. Aber jetzt sind nur noch 2 Tage vom Urlaub übrig und das "Mistvieh" ist noch immer nicht stubenrein obwohl ich ab nächster Woche gleich wieder 5 Stunden am Stück arbeiten muss?

Es ist Zeit sich darüber Gedanken zu machen, ob ich wirklich einen Hund halten sollte wenn ich eigentlich keine Zeit habe!


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Montag, 11. Dezember 2017 - 13:36 Uhr

Bitte lasst Huftiere in Ruhe!

Als Hundebesitzer bewegt man sich gerne in der Natur und wandert auch mal auf Pfaden, die nicht von der breiten Masse frequentiert werden. Dabei entdeckt man, ganz abgelegen, Pferde, Esel, Schafe, Rinder oder Ziegen.

Weit und breit ist niemand zu sehen, es liegt nirgends ein riesiger Heuballen herum an dem sich das Tier jederzeit mit Futterversorgen kann, ob denn heute schon jemand da war um nach dem Rechten zu schauen?

 

Auch wenn sich Esel, Pferd,Ziege oder Schaf sehr an Euch interessiert zeigen, so verzichtet bitte darauf Hand anzulegen und mit dem Schmusen zu beginnen. Rechnet bitte damit, dass Euer Hund (auch wenn er sonst nicht zu den kuscheligen Exemplaren gehören) eifersüchtig wird und dann zornig versucht das fremde Tier mit Zähnen zu verscheuchen.

Und nein, Dein Hund muss diesen Frust nicht ertragen, dass Du mit einem fremden Tier kuschelst. Es gibt keinen ausreichend schwerwiegenden und sinnvollen Grund warum Du den fremden Hund, das Pferd, den Esel oder sonst einen Vierbeiner streichelst.

 

Ein sehr, sehr großes Anliegen ist auch, dass Ihr keine fremden Tiere füttert!

 

Es gibt Einzelfälle, in denen Tiere sehr verwahllost aussehen und bis an die Kniegelenke im Matsch stehen. Aber nicht jedes Tier auf einem eingezäunten Gelände benötigt eine Extraration Futter!

 

Auch wenn Dues besonders gut meinst, kannst Du erheblichen Schaden anrichten. So kommt es oft vor, dass Pferde und Esel von den gut gemeinten Leckereien wie Äpfel, Brot oder Gras schwerwiegende und bleibende Erkrankungen entwickeln können, die mit schlimmen Schmerzen einher gehen. Informiere Dich unbedingt mal über Kolik und Hufrehe, dies sind die häufigsten Folgen von falscher Fütterung.

 

Und noch ein weiterer Faktor spielt mit: Wenn Du nicht willst, dass Deinem Hund einfach etwas ins Maul schiebt, dann unterlasse dies bitte auch bei fremden Tieren!


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Dienstag, 5. Dezember 2017 - 13:47 Uhr

Wir müssen das nur oft genug üben, dann funktioniert das 💣

Stellt Euch mal vor, Euer Hund randaliert an der Leine weil ein fremder Hund hinter dem Hoftor tobt.
Nun hast Du die Wahl zwischen Tor 1: Wir gehen da 10 Mal dran vorbei damit mein Hund lernt, dass ich nicht will, dass er auch rum pöbelt

Bei Tor 2 gehst Du nochmal ein paar Schritte zurück und weg vom tobenden Hofhund und setzte gezielt neu an wenn Dein Vierbeiner nicht mehr orientiert ist.

Welche Variante wird die erfolgsversprechende, dauerhafte und erwünschte Lernkette sein?

Gehen wir auf die Variante 1 ein:
💣Problem bei dieser Vorgehensweise ist, dass Dein Hund immer wieder zu bellen anfängt sobald der andere Vierbeiner Euch von seinem Grund vertreiben will.
💣 Nur durch immer wieder vorbei gehen wird sich das erwünschte Verhalten nicht einstellen, deshalb fängst Du an Deinen Hund irgendwie zu deckeln, zu korrigieren und anzusprechen. 
💣 Dabei lernt Dein Hund entweder, dass Du gemeinsam mit ihm Kontra bietest oder der von Dir ausgehende Druck gibt Deinem Anlass erst recht mal kurz zu explodieren.
💣 Die Toberei macht Spaß. Es tut gut mal laut zu brüllen und sich den ganzen Frust von der Seele zu schreien - warum sollte also Dein Hund aufhören auf Streitigkeiten mit dem Vierbeiner hinter Gittern zu streiten? 
💣 Wenn Du also nur mit Verbot und Deckelung arbeitest, hast Du gleichzeitig die Gefahr, dass sich Dein Hund Aggression als erfolgsversprechende Strategie auswählt und dann hast Du nach 10 Wiederholungen einen Hund, der erst nicht knurrt und bellt, aber sobald die Distanz zwischen dem anderen und Euch am geringsten ist, schießt Dein Liebling nach vorne und es gibt eine lautstarke Auseinandersetzung.... verbaler Art. Dieses Verhalten kann dann schon gefestigt sein und Du hast das Gegenteil erreicht.

Was passiert, wenn Du Variante 2 wählst?
🔑 Problem ist, dass Dein Hund immer wieder das Bellen anfängt sobald Du dem Vierbeiner hinter Gittern zu nahe kommst.
🔑 Wenn Du abbrichst, und wieder an den Ausgangspunkt zurück gehst, signalisierst Du Deinem Hund, dass Du mit seinem Verhalten nicht einverstanden bist.
🔑 Da Du Deinen Hund dafür belohnst, dass er sich an Dir orientiert, wird Dein Hund weniger geneigt sein Aggression als Lösung des Problems einzusetzen.
🔑 Es ist eine vollkommen andere Verknüpfung, die Dein Hund erschafft.
🔑 Hat Dein Hund es geschafft ohne Theater an dem tobenden Hofhund vorbei zu gehen, hast Du es bei der nächsten ähnlichen Situation wesentlich einfacher.

Nachteil von Variante 2: Du musst Deine Gewohnheiten ändern und Dich engagieren.


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Mittwoch, 29. November 2017 - 07:08 Uhr

Wenn Dein Hund im Auto bellt, ist er so asozial, dass er immer an der Leine bleiben muss

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Ich kann gar nicht an mich halten!

Könnt Ihr Euch noch an die Verhaltensanweisungen erinnern, die man in der Nähe von Hundeautos an den Tag legen sollte?

 

Dort wurde kommentiert, dass "Hunde die im Auto ausrasten sind - Idr - die Hunde die gefälligst immer und überall an die Leine gehören".

 

Lasst Euch nicht von diesen Aussagen verunsichern!

 

Ihr seid keine schlechten Hundebesitzer oder Rudelführer weil Euer Hund meldet, dass sich Fremde verdächtig nahe um Euer Eigentum herum aufhalten.

 

Hunde sind nun mal keine stummen, charakterlosen Puppen. Sie wurden gezüchtet um Aufgaben zu erfüllen. Und die wohl am meisten genutzte Eigenschaft ist die der Abschreckung gegen Einbrecher.

 

Wenn wir jetzt mal ganz bewusst vermenschlichen, dann werden wir doch auch nicht dazu verdammt in Handschellen und Fußfesseln den Rest unseres Lebens durch die Gegend zu laufen weil wir einen Fremden in die Flucht geschlagen haben. Einem Eindringling, der unberechtigt durch meinen Garten in Richtung Haus läuft, würde ich entgegen brüllen, dass er SOFORT seine Beine in die Hand nehmen und von meinem Grund und Boden verschwindet sonst lernt er meine Bratpfanne kennen.

 

Ehrlich gesagt zeugt es von äußerst großem Sozialverhalten wenn ein Hund im Rudel die Aufgabe der Alarmanlage hat. Und wenn dann auch noch der Rest der Truppe mit einsteigt und sie gemeinsam gegen den Eindringling in den Kampf ziehen, dann handelt es sich um einen intakten Verbund!

 

Die Kunst ist, dieses Rudel als Entscheidungsträger so beinflussen zu können, dass die Tiere sich regulieren und vom Besitzer ansprechen lassen.

 

Der hinter dem Zaun sich wie eine Furie aufführende Hund kann auf dem Spaziergang sehr wohl vollkommen neutral bis desinteressiert gegenüber fremden Menschen reagieren. Sein lautes und einschüchterndes Verhalten hat damit zu tun, dass er durch einen Reiz (potentieller Einbrecher) ausgelöst wird. 

 

Bleibt man außerhalb einer gewissen "Sicherheitszone", beobachtet der gleiche Hund ganz ruhig unser Verhalten und meldet erst dann wieder wenn eine Annäherung droht.

 

Stellt Euch vor, Hunde können sogar unterscheiden, welche Person einfach nur am Grundstück vorbei laufen will und wer das Territorium betreten will. Solange jemand nur passieren möchte, bleibt der Hund ruhig aber bekommt durchaus mit, dass da jemand ist. Lautstarkes Gebell ertönt allerdings wenn sich jemand zum Grundstück dreht und durch Heben eines Fußes das Betreten signalisiert.

Der Auslöser ist also, dass die unbekannte Person unberechtigt eine Grenzüberschreitung vornimmt.

 

Es steht einem Hund eindeutig zu, dass er Euch durch Bellen alarmiert und auch Fremden gegenüber durch Bellen und Knurren anzeigt, dass eine weitere Annäherung zu einer körperlichen Auseinandersetzung führen könnte.

Dieses Verhalten steht überhaupt nicht in direktem Zusammenhang mit dem Gehorsam außerhalb des eigenen Eigentums!

 

Ehrlich gesagt ist es für alle besser und gesünder wenn Hunde über Lautäußerungen warnen können und dürfen. Die weitaus größere Gefahr geht von den Hunden aus, denen das Bellen und Knurren abgewöhnt wurde "weil es sich nicht gehört". Diese Hunde zeigen nur sehr kurz über Körpersprache die Bedrohung an und gehen danach in den direkten Angriff samt Einsatz von Zähnen.


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Donnerstag, 23. November 2017 - 08:04 Uhr

Wenn ich meinem Hund alles ohne Leckerchen beibringe, bin ich der Rudelführer

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Viele Hundebesitzer sind davon genervt wenn sie von Hundetrainern die Anweisung bekommen, dass sie auf die Spaziergänge Leckerlis oder Futterbrocken mitnehmen sollen.

 

Auch wir bekommen Augenrollen, Stöhnen und Unverständnis entgegen gebracht. Eine alte These besagt angeblich, dass derjenige der Ranghöhere ist, der ohne Einsatz von Belohnungen den Hund dazu bringen kann etwas zu tun.

Nun, teilweise stimmt dies ja auch.

 

Derjenige, der einen anderen dazu bringen kann etwas zu tun oder zu unterlassen, geht aus der Situation als "Gewinner", auch als Bestimmer bezeichnet, hervor.

 

So, nun müssen wir aber noch klären, warum ein Hund ohne Belohnung Befehle ausführt. ..... Weil er über Druck und Strafe gelenkt wird.

 

Viele denken genau jetzt: nein, das will ich nicht. Ich will nicht, dass mein Hund aus Angst vor Strafe etwas für mich macht.

 

Aber welchen anderen Anreiz soll der Hund bekommen, wenn man nicht über Belohnung arbeiten möchte?
In dieser Sekunde kommt als Erklärung "Mein Hund soll aus Liebe etwas für mich machen und ein Lobwort soll ausreichen, bei anderen funktioniert das ja auch."

 

Ein Lebewesen tut etwas für ein anderes Lebewesen weil er sich einen Gewinn daraus verspricht. Der Gewinn kann mehr Stolz, mehr Würde, mehr Selbstbewusstsein, mehr Geld oder aber auch besseres Essen, besseres / neueres Auto, aktuelle Mode sein.

 

Würdest DU für einfach nur ein Mal "Gut gemacht" aus Deiner 38 Stunden Woche freiwillig eine 60-Stunden-Woche machen? 
Würdest Du für einfach nur mal "Fein" bis tief in die Nacht hinein arbeiten, auf Freizeit und gemeinsame Unternehmungen mit Deiner Familie und Freunden verzichten?

Warum sollte Dein Hund also perfekt hören wenn er lapidar abgespeist wird?

 

Gerade wenn ein Hund im Lernprozess ist, muss die Belohnung variabel, dem Schwierigkeitsgrad und den verschiedenen Leistungen angepasst sein.

 

Für das Zurückkommen wenn niemand im Umkreis von 5 km zu sehen ist, muss der Hund keinen Ring Fleischwurst erhalten. Schon gar nicht, wenn er mit einer "Komm-ich-heute-nicht-komme-ich-morgen"-Einstellung angetrottet kommt. Dafür reicht tatsächlich ein einfaches: "Aha, Du bist da. Gut."

Es ist keine herausragende Leistung gewesen, also muss das auch nicht überragend belohnt werden.

 

Dafür kommt der Hund promt wenn sich ein schnelles Fahrrad nähert? Ja aber hallo muss da ein Lob mit angemessener Bestätigung kommen. 

 

Und achtet mal auf meine veränderte Wortwahl: Ich habe geschrieben "Bestätigung" und nicht Leckerli.

Ihr müsst wissen, für was Euer Hund 100% Leistung gibt und dafür auch aus dem Spiel mit Artgenossen zurück gerufen werden kann. Nur dafür gibt es diese Superbelohnung.

 

Als Superbelohnung ist nicht immer ein Stückchen Käse, eine Scheibe Wiener Würstchen. Es gibt Hunde, die wollen was ganz anderes! 
Wie wäre es mit einer Runde Spiel mit dem eigenen Besitzer? 
Was, wenn der Hund als Superbelohnung seinen Menschen anspringen darf?

Wenn der Hund Futter und anderes Essen nicht als Belohnung ansieht, dann muss man diesem Tier das nicht ins Maul schieben. Dann kann man tatsächlich auf essbare Bestätigung verzichten.

 

Aber Fressmaschinen wollen Leckerlis. 
Sie machen nur noch einen Unterschied darin, ob sie etwas bekommen, das es nur äußerst selten gibt und in welcher Menge. Bei diesen Hunden ist der Einsatz von Spielzeug kein adäquater Ersatz um gutes und sehr gutes Verhalten angemessen zu belohnen.

 

Lernt Euren Hund kennen!

 

Probiert aus wann der Hund eine bessere Leistung, mit welchem Hilfsmittel eine normale und wann er sich in Superdog verwandelt.

 

Nicht alles, das es im Zoofachgeschäft gibt, sieht der Hund als besonderes Leckerli oder Bestätigung an!
Zookie steht z.B. unheimlich auf Spezi (50% Cola und 50% Limo), für sie ist es eine Superbelohnung, wenn sie aus einer kleinen Pipette diese Mischung lecken kann.

Bond liebte Milchkaffee und PET-Flaschen.

Action liebt hingegen Bälle

Emma möchte am liebsten ihren Nemo im Maul halten und dabei in meine Arme springen.

 

Und trotzdem erhalten diese Hunde für normale und gute Leistung noch zusätzlich passende Belohnungen. Nur dadurch kann man die Motivation hoch halten ... ein Führungsperson und insbesondere der Rudelführer weiß nämlich wie er seine Mitglieder in kürzester Zeit motivieren und jederzeit eine Zusammenarbeit einfordern kann.


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