<

Dienstag, 26. September 2017 - 17:48 Uhr

Was passiert wenn......

..... Expartner sich den Hund teilen?

Ja, es kann funktionieren wenn man sich trennt und den Hund "teilt".

Beide Hundebesitzer dürfen aber kein schlechtes Gewissen gegenüber dem Vierbeiner haben. Denn daraus entwickelt sich ein kontraproduktives Verhalten: wenn ein Partner "seine" Zeit besonders toll gestaltet und gewährt dem Hund mehr Freiheiten als es angebracht wäre.

Dieses Phänomen sieht man oft bei Eltern von Scheidungskindern, sie wollen ebenfalls die Freizeit für besonders tolle Unternehmungen nutzen und lassen die Kinder beispielsweise mehr Süßigkeiten essen oder länger Film schauen als eigentlich erlaubt ist.

Dies sollte nicht beim Hund passieren, denn es zerstört mehr als dass es ein unbeschwertes Zusammenleben ermöglicht.
Es ist besser wenn der Hund so normal wie möglich behandelt wird. Er hat ja in der Zeit als er beim anderen Besitzer war überhaupt kein schlechtes Leben gehabt.

Und es ist wirklich unnütz wenn man dem Hund anerzieht, dass er jemanden vermissen soll wenn er beim anderen Herrchen oder Frauchen ist.

Man sollte auch in sich gehen und reflektieren, ob unbewusst ein Gefühl existiert, das "Hab mich lieber als den/die Ex" lautet. Solche Eifersucht hat zerstörerische Wirkung!

Denkt lieber daran, dass Ihr in der hundefreien Zeit unendliche Freiheiten habt!


72 Views

Montag, 25. September 2017 - 17:46 Uhr

Du musst Deinem Hund mal scharf Platz sagen und ihn damit dominieren....

Tja, was sollen wir zu diesem Rat sagen?
Es gibt altertümliche Ratschläge, die darauf beruhen Fehlverhalten über gewissen Dominanzrituale beseitigen zu können.

In diese Kategorie gehört auch dieser Ratschlag.

 

Denn betrachtet man mal ganz genau diese Handhabung, dann soll der Hund damit bestraft werden, dass er liegen muss.

Aber ist es wirklich gut einen Hund mit Gehorsam zu bestrafen?

 

Habt Ihr mal überlegt wie sich das dann auswirkt wenn Ihr in ein paar Monaten zur Begleithundeprüfung gehen wollt?

Gehorsamsübungen können nicht als Heilmittel genutzt werden um einen Hund zu erziehen. Ihr dürft nicht vergessen, dass Sachen wie Sitz, Platz, Fuß, Hier, Aus auf der Konditionierung beruhen. Das bedeutet auf gut Deutsch: Der Hund hat gelernt aufgrund eines immer gleichen Geräusches ein bestimmtes Verhalten gezielt zu zeigen.

 

Bei der Erziehung bewegen wir uns in einem ganz anderen Bereich. Wir stellen allgemeine Regeln, Grenzen, Tabus und Privilegien auf. Der Hund hat also einen gewissen Handlungsspielraum in dem er sich bewegen und verhalten darf. Wird hier etwas nicht akzeptiert, dann muss man erziehen und nicht konditionieren!

 

Das hörte sich nun theoretisch genug an und wir erklären das an einem Beispiel:
Nehmen wir mal....Der Hund klaut dem Gatten das Brötchen aus der Hand.

 

Nach dem altertümlichen Rat reicht es aus, wenn wir dem Hund ein scharfes Aus sagen und anschließend Übungen aus der Unterordnung machen, also ins Fuß befehlen und uns dabei anhören als wären wir auf einer Militärkaserne.

Und nun versetzt Ihr Euch mal in die Lage des Hundes.
Ihr habt das leckere Brötchen im Maul, Frauchen sagt "Aus" und Ihr lasst das Brötchen fallen.
Als nächstes werdet Ihr angeraunzt, dass Ihr ins Fuß gehen sollt und direkt danach ins Platz. Und die "Alte" quakt in sehr unangenehmer Stimme herum, für die korrekte und schnelle Ausführung gibt es von der "Schnalle" aber keine Bestätigung. Also wenn sie das nächste Mal "Aus, Fuß, Sitz, Platz" sagt mache ich die Sachen nicht so schnell. Ich kriege ja eh kein Lob.

Dies läuft ab, wenn Ihr versucht den Hund über die Konditionierung zu steuern.

 

Bei der Erziehung läuft das anders ab......
Frauchen flucht "Ich glaube es hackt!" und sprintet hinter dem Hund her als hätte sie den Teufel in sich. Der Hund spuckt vor Schreck der "alten Hexe" das geklaute Brötchen vor die Füße und rennt in die letzte Ecke des Gartens.
Was hat der Hund gelernt? Wenn die "Alte" mitkriegt, dass ich etwas klaue, hat der Hintern Kirmes.
Beeinflusst das die Ausübung von konditionierten Befehlen? Nein.


90 Views

Mittwoch, 20. September 2017 - 17:37 Uhr

Was passiert wenn.....

.... Frauchen und Herrchen nicht mehr zusammen leben wollen?

 

Es ist vollkommen menschlich, dass man unglücklich ist und an diesem Zustand etwas ändern will. Manchmal bedeutet es, dass Beziehungen enden damit beide Menschen die Chance haben glücklich zu werden.

 

Doch was passiert mit dem Hund?
Kann es funktionieren, dass beide in ihrer Rolle als Herrchen und Frauchen bleiben?
Woran merkt man, dass es dem Hund nicht gut geht?

 

Es gibt keine allgemein gültige Regel, dass nach der Trennung der Vierbeiner immer nur bei einem der Expartner bleiben kann. Von Dogsharing bis hin zu "Herrchen-" oder "Frauchenwochen" ist alles möglich.

 

Wichtig ist, dass nie das Wohl des Hundes außer Acht gelassen wird. Verweigert der Vierbeiner aus Trauer sein Futter, so sollte man wirklich überlegen, ob diese Lebensweise für das Tier richtig ist. (Dies ist vollkommen neutral gemeint!)

 

Wenn der Vierbeiner an einen Menschen besonders stark gebunden ist, kann es passieren, dass er bei der Trennung von diesem Menschen krank wird. Das ist vergleichbar mit Heimweh, das sich aber auch in Problemen wie wässrigen Durchfall äußern kann. Ist es dann wirklich gut für den Hund von seiner hauptsächlichen Bezugsperson getrennt zu werden weil man seinen Part als Besitzer wahrnehmen möchte?

 

Ein neutrales Gespräch wäre angebracht, denn wenn der Hund trauert oder sogar körperliche Stressreaktionen zeigt, sollte der Wechsel zwischen Herrchen und Frauchen überdacht werden.

 

Ansonsten kann es unter bestimmten Voraussetzungen gut funktionieren, dass man Dogsharing betreibt..... Nächste Woche gibt es eine Fortsetzung


74 Views

Montag, 18. September 2017 - 17:03 Uhr

Mein Kind setzt keinen Fuß vor die Tür! Ich kaufe jetzt einen Hund, dann wird das anders

Manchmal buchen Kunden Beratungsstunde noch bevor der Hund eingezogen ist.

 

In den letzten Jahren kommt als Grund warum sie sich für einen Hund entschieden haben ein Argument immer öfter vor:

"Es nervt mich, dass meine Kinder keinen Fuß vor die Tür setzen und immer nur mit ihren Handys oder Laptops in ihren Zimmern spielen. Ich kaufe jetzt einen Hund damit sie auch raus gehen."

 

Als Eltern ist man dazu bestrebt das Beste für den Nachwuchs zu wollen. Dazu zählt auch die Bewegung an der frischen Luft in Gesellschaft von Freunden.

 

Wer, wie wir, jenseits der 35 Jahre alt ist denkt mit Schmunzeln an die Kindheit und Jugend, die hauptsächlich im Freien stattgefunden hat. Für uns war der Hausarrest eine schlimme Strafe, denn dann sieht man seine Freunde nicht!

 

Und nun hat man selbst Kinder, die gar nicht erst aus ihren Zimmern kommen wollen. Hausarrest? Wozu? Die wollen nicht an die frische Luft.

 

Doch leider ist die Anschaffung eines Hundes nicht die Lösung.

Kinder und Jugendliche lassen sich sehr leicht dazu motivieren, dass man einen Hund bei sich aufnimmt, aber diese Euphorie ist nach spätestens sechs Monaten verflogen!

 

Wenn Ihr die Kinder dazu ermahnt ihre Pflicht zu erfüllen, denn sie hatten hoch und heilig versprochen jeden Tag mit dem Hund Gassi zu gehen, dann bekommt Ihr als Antwort: Du wolltest doch den Hund, das war Deine Idee, also kannst Du gehen.

 

Und nun habt Ihr neben Beruf, Haushalt und Kindern auch noch den Hund als zu bewältigende Aufgabe.

Überlegt lieber 50 Mal, ob Ihr für diese zusätzliche Belastung überhaupt genug Kraft aufbringen könnt!


71 Views

Freitag, 15. September 2017 - 17:02 Uhr

Frustabbau in anderer Form

Oft bekommt Ihr von Hundetrainern gesagt, dass Euer Hund eine Macke nur deshalb auslebt weil er Stress bzw Frust abbauen musste. Meist gehen dabei Gegenstände kaputt.

Hier in diesem Video zeigt Euch Emma, dass das Laufen ebenfalls eine Form von Stress-, Konflikt- und Frustbewältigung ist.

Diese Situation ist nämlich folgendermaßen entstanden :

Emma hatte sich mit dem roten Kauspielzeug beschäftigt das gerade auf Zookies Beinen liegt.

 

Die ältere Hündin hat nämlich entschieden, dass das Jungvolk jetzt keinen Spaß mit sich selbst haben soll. Zookie hat an einem anderen Alltagsgegenstand sehr viel Interesse gezeigt und Emma dadurch vom roten Stern weg gelockt. 
In einer schnellen Bewegung hat Zookie sich den Stern geholt und ist auf die Couch "geflüchtet". Immer wenn sich Emma nähert, setzt Zookie ihr Chucky-Gesicht auf und untersagt Emma das Spielzeug.

 

Das setzt Emma unter Stress und sie muss mit dem Frust umgehen einen Gegenstand nicht haben zu dürfen. Anstatt sich eine Beißerei zu liefern läuft Emma ihren Frust weg.

Sie wird für diese nervige Handlung nicht gemaßregelt damit sie nicht unkontrollierbar explodiert und sich doch noch mit Zookie um das Spielzeug streitet.

 

Wenn einer Eurer Hunde nervös, angespannt und unausstehlich ist, schaut Euch bitte auch die anderen Hunde aus dem Rudel an. Kann sein, dass ein anderes vierbeiniges Mitglied der Auslöser ist indem er sich einen Gegenstand oder eine strategische Position angeeignet hat.

 

 

Video zu dem Blogeintrag: https://www.facebook.com/Hundeschule.MysteryDog/videos/1687758047914555/


78 Views

Freitag, 8. September 2017 - 16:59 Uhr

Was passiert wenn.....

ich erst mit meinem Welpen übe, dass er ordentlich an der Leine gehen muss, zur Belohnung mache ich die Leine ab und lasse ich ihn mit anderen Hunden spielen? 

 

Auf der einen Seite wird dem Hund vermittelt, dass er nur dann Spaß, Spiel und Lebensfreude haben darf wenn er keine Leine trägt.

 

Auf der anderen muss erst die furchtbare Pflicht mit dem eigenen Besitzer durchgestanden werden damit danach mit einem anderen Hund so richtig die Post abgeht.

 

Arbeitet mein Hund dann lieber mit mir zusammen? NEIN

 

Wie mache ich es besser?

Die Belohnung kommt vom und ist der Mensch. Wenn ich mit meinem Hund spiele und raufe, dann bleibt er auch ohne Leine bei mir. 

 

Also das Gehen an lockerer Leine muss nicht immer nur mit einem Leckerchen bestätigt werden. Wenn der Hund wirklich gut war, dann kann man ein Spielzeug hervor zaubern und gemeinsam mit dem Vierbeiner spielen. 
Wir meinen damit aber nicht, dass das Spielzeug einfach weg geworfen wird. Beim Spiel sind Mensch und Hund nah zusammen!


82 Views

Mittwoch, 6. September 2017 - 16:56 Uhr

Nicht von der Optik täuschen lassen!

Wenn Zookie auf der Bildfläche erscheint, dann sind so viele Menschen verzückt: "Ist die süß! So eine goldige!"

 

Dann kommt ein fremder Hund zu nahe und ich sage bloß: "Meine möchte keinen Kontakt und wird sich zur Wehr setzen." 

 

Verstehen die anderen Mensch nicht.

 

So ein hübscher Hund soll böse werden? JAAAAAAA

 

Aber die ist doch so eine Schönheit! NA UND?

 

Vielleicht müssen wir sie einfach nur streicheln damit sie unseren Hund dann auch mag? NEIN, ich würde da nicht meine Finger nah dran halten wenn sie dem anderen Hund glaubwürdig vermittelt er soll sich vom Acker machen.

 

Ach, so ein kleiner Hund kann mich gar nicht schwer verletzen! .... Aha, dann schaut Euch das Video an wie Zookie Lammrippen weg putzt. ( https://www.facebook.com/Hundeschule.MysteryDog/videos/1683165951707098/ )

 

Achtet darauf wie so ein kleiner Hund einfach nur die Kiefer zusammen drückt und der Knochen krachend nachgibt. Und nun schaut Euch Eure Finger an, die sind nicht so stabil wie Lammrippen.

 

 

 


80 Views

Dienstag, 5. September 2017 - 16:51 Uhr

Für welche Altersgruppe ist die Kursreihe Vom Pöbler zum Streber geeignet?

 

Auf der Homepage wurde diese Kursreihe bewusst nicht einer bestimmten Altersgruppe zugeordnet.

Schon als Welpe können Hunde lernen, dass sie nicht bei jedem Hund in Freudenschreie ausbrechen müssen. Es ist sogar vorteilhaft als Gegenpol zur Welpenspielstunde mit den kleinen Rackern gezielt zu lernen, dass sie vor allem an der kurzen Leine die Anwesenheit von Artgenossen nur dulden müssen aber ihr Hauptaugenmerk auf den Besitzern liegt.

 

Wer mit seinem Junghunde bereits die Spielstunden absolviert hat und nun plötzlich bemerkt, dass sein Hund bei jeder Gelegenheit an den Rand des Horizontes rennt weil dort ein anderer Vierbeiner schemenhaft erahnt wird, ist ebenfalls bei dieser Gruppe gut aufgehoben. Mit dem Wegrennen geht nämlich oft einher, dass die Junghunde an der kurzen Leine lautstarkes Theater machen weil sie nicht sofort rennen, toben und spielen dürfen.

 

Erwachsene Hunde haben bereits eine Erwartungshaltung. Ab einem bestimmten Alter oder aufgrund der Rasse möchten nicht alle erwachsenen Vierbeiner engen Kontakt mit Artgenossen haben. Auch kann das bisherige Verhalten der Besitzer dazu führen, dass sich der Hund in eine ungewünschte Erwartungshaltung begibt. Daher versuchen wir eine neutrale Haltung gegenüber Artgenossen zu erreichen indem die Erfahrungen umgewandelt und erweitert werden. Mit der Sicherheit, dass kein fremder Hund den Kontakt aufzwingt und in die Privatsphäre eindringt, wird der eigene Hund deutlich leichter zu führen sein.

 

Es ist also für jeden etwas Sinnvolles dabei!


73 Views

Montag, 4. September 2017 - 07:43 Uhr

Konversation zwischen Hundehalterinnen

(Achtung, könnte zu einem Lachflash führen wenn Ihr den Text auf dem Bild lest.)

 

konversation-zwischen-hundebes

 

So geschehen im Frühling.
Da geht man nichtsahnend mit seinen zwei freilaufenden Hündinnen als man eine weitere Frau auf einer Parkbank sitzend erblickt. 
Nach weiteren 10 Schritten ist dann auch klar, dass sie nicht alleine ist weil ihr Hund an der kurz gehaltenen Schleppleine im Geschirr hängt als wolle er die Verschlüsse zum Platzen bringen.

Als "guter" Hundehalter leint man seine zwei Hunde an und nähert sich mit dem Fußbefehl.... Der andere Hund stark hechelnd und noch immer mit aller Kraft im Geschirr hängend.

Äh, wie war das noch mit am Geschirr kann sich ein Hund nicht strangulieren und ist so viel besser für den Hund als ein Halsband? Nun, dieses Geschirr war offensichtlich falsch angepasst worden und der Hund in der Lage einen Suizid zu versuchen.

Je näher wir kommen, desto häufiger und stärker versucht die Frau ihren Hund zu sich zurück zu ziehen. Natürlich mit Versuchen den Hund zum Kommen zu überreden, in bösem Ton herbei zu zitieren um sich dann schließlich darauf zu konzentrieren, dass sie alle Kraft auf das Ziehe verwendet. Der Hund unterdessen hängt sich ins Geschirr und will seine Krallen in den Asphalt schlagen.

Schlussendlich beginnt die fremde Person die Konversation genau mit den Worten "So einen Kadavergehorsam wie bei Ihren Hunden bekommt man bestimmt nur mit Druck und Schlägen hin."

Kadavergehorsam... bei Emma und Zookie.
Die laufen noch nicht mal richtig Fuß wenn sie zu zweit auf einer Seite geführt werden!
Sie wollen halt mit ihrem Frauchen zusammen arbeiten und bekommen dafür auch entsprechende Belohnungen.

Daraus wird einem auch gleich wieder ein Strick gedreht weil man seinen Hund fett füttert und der Hund ja angeblich nur hört weil man Futter dabei hat.

Ach, wusstet Ihr schon, dass es doch totale Quälerei ist wenn sich der Hund einen Teil seines Futters verdienen muss???? Die armen Tiere!!!! Dafür haben sie doch einen Napf!

Tiere sollen uns Menschen lieben und deshalb Befehle ausführen. So, so. So ganz ohne Gegenleistung. Wie sagt man in manchen Regionen Deutschlands? Du hast keine Ohrfeige bekommen, das ist genug Lob?

Nein, nicht in dieser Hundeschule.
Wir möchten als Team arbeiten. Dazu setzen wir uns mit dem Hund individuell auseinander.
Die Eigenschaften, Stärken und Schwächen des Vierbeiners muss man kennen, akzeptieren und damit umgehen.

Niemand gehorcht und führt Aufgaben aus nur weil es auf Liebe beruht.
Stellt Euch mal vor Ihr geht jeden Tag arbeiten und am Ende des Monats kommt Euer Chef vorbei und sagt: "Gut gemacht, aber Lohn gibt es keinen weil Sie ja aus Liebe zu mir zur Arbeit kommen."

MACHT KEIN MENSCH!

Oder ein Beispiel aus der Kindererziehung.... Ab einem bestimmten Alter sollten Kinder im Haushalt mithelfen und leichte Aufgaben übernehmen wie den Müll raus bringen. Unterbricht das Kind sein Videospiel aus Liebe um den Müll raus zu bringen? Nein, wenn die Aufgabe innerhalb eines Zeitrahmens nicht erfüllt wird, gibt es Sanktionen und das Videospiel wird generell verboten.

Lasst Euch nicht von anderen so viel in die Erziehung rein reden. Ihr werdet es nicht alle zufrieden stellen können.

Du musst mit Deiner und mit der Leistung Deines Hundes zufrieden sein. Mehr nicht.


80 Views

Hundezentrum Nguyen ♦ Bianca Nguyen-Ott ♦ Hirschbachweg 53 ♦ 64846 Groß-Zimmern

Tel.: 0176-47338772 ♦ Email: info (at) hundezentrum-nguyen.de